Step-Aerobic

Die Idee zur Step-Aerobic stammt aus den USA. Angefangen hat alles als Reha-Maßnahme. Eine Trainerin benutzte nach einer Knieverletzung zur Stärkung der Muskulatur eine Holzkiste, auf die sie auf- und abstieg. Damit das nicht so langweilig war, machte sie ihre Übungen im Takt zur Musik: die Geburtsstunde der Step-Aerobic. Das war vor fast 20 Jahren. Heute sind die Step-Kurse aus den meisten Fitnesscentern und Vereinen nicht mehr wegzudenken. Mit einer Reha-Maßnahme hat das alles wenig zu tun und reicht von "einfachen" Übungen bis hin zu ganzen Choreographien mit vielen tänzerischen Elementen.

Das tut weh ...
... könnte man meinen, denn bis zu 1500 mal in der Stunde geht es die Stufe rauf, wieder runter, wieder rauf, wieder runter... "Da könnte ich auch gleich den Eiffelturm zu Fuß hochlaufen!", sollte man denken. Ein Irrtum, denn im Gegensatz zum Treppensteigen bleibt das Kniegelenk bei der Step-Aerobic hinter der Fußspitze, was zum einen schonender ist und zum anderen vor allem die Muskulatur viel besser trainiert.

Das muss sein:
Dringend auf richtige Schuhe achten. Sie sollten guten Halt bieten und gepolstert sein.  Im Handel gibt es speziell auf Aerobic abgestimmte Schuhe.

Das tut gut!
Step-Aerobic setzt jede Menge Glückshormone frei.

Trainerin: Despina Meschede

donnerstags 19:00 – 20:00 Uhr
Turnhalle Graf-Bernhard-Realschule,
Ecke Bismarck- / Sandstraße, Lipperode

Telefon: (0 29 41) 8 06 05